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  • Der achtstufige | Yogaweg

    Der achtstufige | Yogaweg

    Der achtstufige Yogaweg zu persönlichem Wachstum nach Patanjali. Die Grundlage des modernen Yogas nach dem Verfasser des Yogasutra!

Der achtstufige Yogaweg zu persönlichem Wachstum nach Patanjali

Die Grundlage des modernen Yogas nach Patanjali.

Wollen Sie wirklich wachsen? Wollen Sie Ihr Leben selbst in die Hände nehmen und Ihre Komfortzone verlassen? Wollen Sie wirklich wissen wer Sie sind, was Sie wollen und was wahre Lebensqualität ausmacht? Dann begeben Sie sich auf den Weg.

Ein Weg ist der achtfache Pfad des yogischen Weisen Patanjali. Niedergeschrieben in den alten Sutren und eine Anleitungzu einem Leben in Fülle, Glück und Harmonie.

Das Leben des achtfachen Pfades ist eine Entwicklung, in unseren Yogalehrer Ausbildungen begleiten wir Sie Stück für Stück auf diesem Weg. Am Ende steht oft ein tieferer innerer Frieden und eine Glückseligkeit die seinesgleichen sucht. Es lohnt sich diesen Weg zu gehen. Lesen Sie hier eine kurze Interpretation des achtfachen Pfades. Wenn sie mehr darüber wissen wollen , lernen Sie uns im Rahmen unserer Ausbildung kennen.

“Wenn der Verstand klar ist, leer von Erinnerungen und Wissen, dann werden die Dinge genau so gesehen wie sie sind.”

― Patañjali, The Yoga Sutras of Patanjali

Kontakt & Buchung

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  • 1. Yamas – wie gehe ich mit meiner Umwelt um

    Die Yamas stellen einen ethischen Verhaltenskodex da, der den Yogi in eine innere Ruhe führen soll. Der Geist wird ruhiger, je weniger er sich von Dingen, Worten und Emotionen anhängig macht. Der Mensch wird frei und gelassen, je mehr er Begehrlichkeiten und Abhängigkeiten lassen kann!

    Ahimsa – Gewaltlosigkeit
    Bedeutet einen rücksichtsvollen, wertschätzenden Umgang sich selbst und anderen Lebewesen gegenüber und geht weit über die körperliche Gewaltlosigkeit hinaus.

    Satya – Wahrhaftigkeit
    Bedeutet, authentisch zu leben in allen Lebensbereichen. Dazu gehören sowohl die Ehrlichkeit mit sich selbst als auch das sorgfältige Abwägen der Konsequenzen absoluter Ehrlichkeit. Die Wahrheit soll so formuliert werden, dass niemand absichtlich dadurch verletzt wird.

    Asteya – nicht stehlen
    Bedeutet, nicht zu nehmen, was einem anderen gehört. Loslassen vom Kampf um etwas.

    Bramacharya - das richtige Maß in allen Dingen finden
    Sich nicht von Dingen, Emotionen und Leidenschaften beherrschen lassen.

    Aparigraha - nicht horten
    Der maßvolle Umgang mit Besitz. Da Besitz bekanntlich eine Investition von Zeit, Energie und Geld erfordert. Schonen der Ressourcen der Welt. Auch sich von Erwartungen lösen.

  • 2. Niyama – der Umgang mit sich selbst

    Shauca - Reinheit
    Gemeint ist die Reinheit unseres Körpers und unseres Geistes. Wir sollen darauf achten, unseren Körper und unser Umfeld sauber zu halten und zu pflegen. Das bezieht sich auch auf Kleidung, Haus und alles, was uns umgibt. Es bedeutet auch die tägliche Praxis der Asanas, um unseren Körper zu pflegen, und die tägliche Kontrolle unserer Gedanken, um Rücksichtnahme und Liebe zu leben.

    Santosha - Zufriedenheit
    Bedeutet, mit dem, was man hat, erst einmal zufrieden zu sein. Aus dieser Haltung entsteht eine tiefe innere Ruhe.

    Tapas - Selbstdizsiplin
    Bedeutet Ausdauer und Durchhaltevermögen zu entwickeln, um sich persönlich weiter zu entwickeln und die Welt voran zu bringen.

    Svadhyaya - Selbstreflexion
    Bedeutet, sein eigenes Verhalten zu beobachten und zu reflektieren. Achtsamkeit für das eigene Verhalten zu entwickeln und die eigene Persönlichkeitsentwicklung voranzutreiben.

    Ishvara Pranidhana - Vertrauen
    Vertrauen in sich und andere. Loslassen können und ein Grundvertrauen in das Leben an sich oder an eine höhere universelle Kraft zu entwickeln.

  • 3. Asanas - die Körperübungen

    Die Körperübungen dienen der Stärkung des Körpers und der Zentriertheit des Geistes. Durch das Verharren in einer Position und das Verweilen wird die Konzentration trainiert und der Geist in die Stille geführt. Der unruhige Geist mit seinen pulsierenden Gedanken wird gestoppt und in die innere Ruhe gelenkt. Außerdem dienen die Asanas der Dehnung und der Beweglichkeit des Körpers, was oft zur Folge hat, dass ein Yogaschüler auch geistig beweglicher wird.

    "Ein Mensch, der Asanas richtig übt, kann auch durch extreme äußere Einflüsse nicht aus dem Gleichgewicht gebracht werden" (Yoga-Sutra 2.48)
  • 4. Pranayama - der richtige Atem

    Der Atem spiegelt den Geist. Ist der Geist unruhig, ist es auch der Atem. Durch gezielte Atemübungen entsteht eine Beruhigung des Atems; so können Körper und Geist wieder in die Ruhe geführt werden. Der bewusste Atem macht den Geist wach, klar, konzentriert und schärft die Sinne.

  • 5. Pratyahara - Geisteskontrolle

    Wir sollen lernen, unseren Geist nicht mehr jedem Reiz folgen zu lassen. Wir sollen uns 100 Prozent auf das Objekt konzentrieren, mit dem wir uns gerade beschäftigen, und uns von äußeren Reizen immer mal wieder zurückziehen.

  • 6. Dharana - Konzentration

    Daran knüpft die nächste Stufe an. Sobald wir unsere Sinne auf ein Objekt gerichtet haben, müssen wir lernen, über längere Zeit diesen Zustand zu halten. So ist ein tieferes Durchdringen des Objekts möglich.

  • 7. Dhyana - Meditation

    In der darauffolgenden Stufe soll der Verstand zeitweise ausgeschaltet werden, um so die Intuition zu schulen. Der Meditationsgegenstand soll emotionslos und frei von Projektion betrachtet werden.

  • 8. Samadhi – Zustand der inneren Freiheit

    Samadi ist das Resultat, wenn die oberen Stufen erfolgreich gemeistert werden, und beschreibt den Zustand des inneren Friedens mit sich und der Welt, frei von Ärger, Ängsten, Begehren, negativen Gedanken und Handlungen. Der Zustand der Unabhängigkeit von allem und trotzdem in Liebe zu allem, den anderen so lassen zu können, wie er ist.

    Das Leben nehmen, wie es kommt, ohne gegen die Aufgaben, die es einem serviert, negativ eingestellt zu sein. Selbstverantwortung für das eigene Tun zu übernehmen. Zusammengefasst: innere Glückseligkeit, ein Zustand absoluter Freiheit und Geborgenheit, unabhängig von äußeren Umständen. Das Leben leicht nehmen und tief genießen – das Ziel des Yoga.

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